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Da CCB ein junger und, wir hörten es schon, dynamischer Sport ist, soll auch für diesen Artikel beachtet werden, dass es sich um ein Werk in Entstehung handelt. Beiträge und Fotos sind jederzeit herzlich erwünscht und bitte an die vorübergehende Wettkampfleitung (caex@pfadfinder-graz11.at) zu senden.


Wichtig in jedem CCB-Spiel ist die versammelte Fangemeinde. Nichts erregt das Gemüt eines CCB-Athleten mehr als die über einen perfekten Stopper jubelnde Menge.
Das hier zu sehende Publikum verhält sich zudem vorbildlich: Weder Zuschauer noch Spieler übertreten die Abwurflinie, im Spielfeld halten sich nur Schiedsrichter und der Schiedsrichter-Assistent (der bei besonders wichtigen Turnieren unbedingt benötigt wird) auf.
Zuschauer und Spieler dürfen das Feld erst nach der Freigabe desselben betreten.


Die Kunst des guten CCB-Spielers ist sowohl den gefühlvollen Setzer, wie auch den kraftvollen Wurf zu beherrschen und gekonnt einzusetzen.


Von unbestrittener Wichtigkeit ist die Kugelpflege, die mit einem weichen Tuch vor jedem Wurf erfolgen sollte.


Hochklassige Athleten führen zu diesem Zweck meist eine Serviceperson mit sich. Wir können Johanna M. beim sorgfältigen Wärmen der sogenannten "Küken" sehen.


Die Aufgabe des Schiedsrichters und seines Assistenten ist neben der Platzaufsicht die objektive Feststellung der Runden- und des Endergebnisses, welche ohne genaueste Messmethoden nicht möglich ist.


Gelegentlich verirrt sich eine CCB-Runde von der puren Wildnis in urbanes Gelände. Vorsicht ist geboten, wenn mit Edelstahlkugeln zwischen Wertgegenständen um den Sieg gekämpft wird. Verwunderlich, dass dieser Wurf nicht ins Au-to ging.


Gelegentlich kommen erschütternde Ergebnisse selbst unter den besten CCB-Teams zum Vorschein, wie hier beim Finale der Eesti-Serien 2004.


Von besonderer Freude ist das Spielen im offenen Kiefernwald, wie hier in Vorrunde I der Eesti-Serien 2004. Wie dieses Bilddokument zeigt, wurde früher oftmals auf das Ziehen der Abwurflinie verzichtet - ein Umstand der in unserem Team auf keinen Fall mehr Fuß fassen darf!


Ein nach neuen Richtlinien klares Foul ist bei diesem sonst so schönen Abwurf aus dichtem Gailtaler Gehölz zu sehen. Die Nicht-Wurfhand zieht in der Dynamik eindeutig auf die Seite des Körpers und wird für den Schiedsrichter, der bei der Sau Stellung hält, sichtbar. In diesem Fall: Bitte Abpfeifen!


Nach besonderen Turnieren und besonderen Leistungen können die Spieler besondere Trophäen ihr eigen nennen. Hier: Das purpurrote Siegertuch des Halloween-Turniers 2006 in den Händen der Siegerin Marie G.

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